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	<title>engagement-hamburg.de &#187; Migranten</title>
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		<title>Bezirksversammlung Hamburg-Mitte verleiht Bürgerpreis 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 23:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR GROUP der Freiwilligenbörse Hamburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 07. Dezember 2008 verleiht die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte den „Bürgerpreis für herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit“´
Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen einer Feierstunde mit geladenen Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen am
Sonntag, 07. Dezember 2008,
11.00 Uhr im
Elbkuppel-Saal des
Hotel „Hafen Hamburg“,
Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg verliehen.
Der Bürgerpreis der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ist mit 5.000 € dotiert.
Eine Verleihung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 07. Dezember 2008 verleiht die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte den „Bürgerpreis für herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit“´</p>
<p>Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen einer Feierstunde mit geladenen Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen am</p>
<p>Sonntag, 07. Dezember 2008,<br />
11.00 Uhr im<br />
Elbkuppel-Saal des<br />
Hotel „Hafen Hamburg“,<br />
Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg verliehen.</p>
<p>Der Bürgerpreis der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ist mit 5.000 € dotiert.</p>
<p>Eine Verleihung an mehrere Preisträger ist möglich.</p>
<p>Mit dem Bürgerpreis des Bezirks Hamburg-Mitte, der zum zweiten Mal vergeben wird, will die Bezirksversammlung Menschen auszeichnen, die sich für Integration einsetzen, damit aus Zugewanderten Einheimische werden. Vorgeschlagen werden konnten Menschen, die in Hamburg-Mitte leben oder sich im Bezirk engagieren, insbesondere in den Bereichen Kultur, Soziales, Bildung, Sport und im Einsatz für demokratische Werte wie Toleranz und Teilhabe.</p>
<p>Insgesamt 63 Vorschläge sind bis zum 7.November eingereicht worden.</p>
<p>Also keine leichte Aufgabe für die Jury, bestehend aus:</p>
<p><strong>Nebahat Güclü</strong>, Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft<br />
<strong>Karin Haist</strong>, Körber Stiftung<br />
<strong>Markus Schreiber</strong>, Bezirksamtleiter Hamburg-Mitte<br />
<strong>Eric Maxim Choupo-Moting</strong>, Stürmer beim HSV<br />
<strong>Dr. Harald Winkels</strong>, Türkische Gemeinde Hamburg.</p>
<p>Deshalb wurden auch in diesem Jahr wieder mehrere Preisträger ausgewählt:</p>
<p><strong>1. Preis 2.000 €</strong> Herr <strong>Azzedine Khemiri</strong> arbeitet ehrenamtlich als Jugendtrainer für den SC Vorwärts Wacker 04.</p>
<p><strong>2. Preis 1.500 € </strong>Herr <strong>Uwe Rütz</strong> (Autohaus Rütz Billstedt) bildet erfolgreich junge Menschen mit Migrationshintergrund aus, die bereits eine negative Karriere hinter sich haben.</p>
<p><strong>3. Preis 750 € </strong>Frau <strong>Màrtha Sàrosi</strong> engagiert sich ehrenamtlich in vielen unterschiedlichen Projekten in Billstedt / Mümmelmannsberg: &#8220;Dialog im Stadtteil&#8221;, Deutschunterricht mit Kinderbetreuung &#8220;Miteinander leben, von einander lernen&#8221;, Mitautorin des Kochbuchs &#8220;Internationale Küchenkunst&#8221;, etc.</p>
<p><strong>3. Preis 750 € </strong>Herr <strong>Ferid Giebler</strong> hat ehrenamtlich sehr erfolgreich eine Patenschaft zwischen der Helmut-Schmidt-Universität und dem gemeinnützigen Verein „Kinder- und Jugendtraum e.V.„ (Träger des Spielhauses Horner Rennbahn) initiiert.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img title="Bürgerpreis Hamburg-Mitte 2008; die Gewinner v.l.: Ferid Giebler, Martha Sarosi, Azzedine Khemiri, Uwe Rütz" src="http://www.ehrenamtmanagement.com/aktuelles_images/buergerpreis_mitte_2008.jpg" alt="Bürgerpreis Hamburg-Mitte 2008; die Gewinner v.l.: Ferid Giebler, Martha Sarosi, Azzedine Khemiri, Uwe Rütz" width="400" height="339" /><p class="wp-caption-text">Bürgerpreis Hamburg-Mitte 2008; die Gewinner v.l.: Ferid Giebler, Martha Sarosi, Azzedine Khemiri, Uwe Rütz</p></div>
<p>Weitere Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier <a title="Bürgerpreis Hamburg-Mitte 2008" href="http://www.ehrenamtmanagement.com/fotos.php?action=showgallery&amp;pfad=B%FCrgerpreis+Hamburg-Mitte+2008" target="_blank">»»</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><a title="Bürgerpreis 2008" href="http://www.ehrenamtmanagement.com/presse_pdf/buergerpreis_2008_wochenblatt.pdf" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Die vollständige Pressemeldung aus dem Billstedter Wochenblatt finden Sie hier »»</span></a></span></strong></p>
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		<title>Acht deutsche Stiftungen gründen den Sachverständigenrat für Integration und Migration</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR GROUP der Freiwilligenbörse Hamburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Migrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade zum Vorsitzenden berufen
Als Gemeinschaftsprojekt haben heute acht deutsche
Stiftungen aus der Mitte der Zivilgesellschaft den
&#8220;Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und
Migration&#8221; ins Leben gerufen. Das unabhängige wissenschaftliche
Expertengremium wird von nun an in einem Jahresbericht und
verschiedenen Gutachten Stellung zu integrations- und
migrationspolitischen Themen beziehen. Ziel ist es, die Politik in
Bund, Ländern und Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Migrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade zum Vorsitzenden berufen</p>
<p></strong>Als Gemeinschaftsprojekt haben heute acht deutsche<br />
Stiftungen aus der Mitte der Zivilgesellschaft den<br />
&#8220;Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und<br />
Migration&#8221; ins Leben gerufen. Das unabhängige wissenschaftliche<br />
Expertengremium wird von nun an in einem Jahresbericht und<br />
verschiedenen Gutachten Stellung zu integrations- und<br />
migrationspolitischen Themen beziehen. Ziel ist es, die Politik in<br />
Bund, Ländern und Gemeinden sowie die Zivilgesellschaft mit<br />
wissenschaftlich fundierten und handlungsorientierten Empfehlungen zu<br />
begleiten. Die acht Stiftungen stellen insgesamt rund 1,7 Millionen<br />
Euro für den Aufbau des Sachverständigenrats in den kommenden drei<br />
Jahren zur Verfügung.</p>
<p>Integration und Migration stellen zentrale Herausforderungen unserer<br />
Gesellschaft dar. Doch bislang ist das Themenfeld Integration und<br />
Migration ohne systematische, kontinuierliche und unabhängig kritische<br />
Begleitung durch die Wissenschaft geblieben. Diese Lücke wird nun<br />
durch die Initiative von Stiftung Mercator, VolkswagenStiftung,<br />
Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-<br />
Stiftung, Körber-Stiftung, Vodafone Stiftung und ZEIT-Stiftung Ebelin<br />
und Gerd Bucerius geschlossen. &#8220;Anders als die existierenden<br />
Sachverständigenräte ist dieser nicht von der Politik, sondern von der<br />
Zivilgesellschaft berufen. Das verleiht ihm als unabhängiges Gremium<br />
ein besonderes Gewicht&#8221;, so Rüdiger Frohn, Vorsitzender des<br />
Kuratoriums und Beiratsvorsitzender der Stiftung Mercator. &#8220;Ein<br />
solcher Zusammenschluss deutscher Stiftungen ist ein Novum im<br />
deutschen Stiftungswesen. Denn hier geht es nicht primär um die<br />
gemeinsame Finanzierung, sondern darum, sich im Stiftungsverbund zu<br />
einem gesellschaftspolitischen Thema zusammenzufinden und<br />
Lösungsansätze zu entwickeln&#8221;, sagte Dr. Wilhelm Krull,<br />
Generalsekretär der VolkswagenStiftung und Vorsitzender des<br />
Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.</p>
<p>Der Sachverständigenrat entwickelt und erstellt im ersten Jahr unter<br />
anderem das sogenannte Integrationsbarometer. Dieses<br />
Erhebungsinstrument soll ab Herbst 2009 jährlich Menschen mit und ohne<br />
Migrationshintergrund befragen und so Aufschluss über ihre<br />
Einstellungen, Meinungen und Stimmungen im Hinblick auf die Themen<br />
Integration und Migration geben. &#8220;Integrationspolitik braucht die<br />
kontinuierliche Beobachtung ihrer Kontextbedingungen und Wirkungen.<br />
Sie muss wissen, ob das Vertrauen der Menschen sinkt oder steigt,<br />
welche Meinungen und Einstellungen die Menschen mit und ohne<br />
Migrationshintergrund, also beide Seiten der Einwanderungsgesellschaft<br />
dazu haben&#8221;, so der international renommierte Migrationsforscher Prof.<br />
Dr. Klaus J. Bade, Vorsitzender des Sachverständigenrats.</p>
<p>Neben dem Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus J. Bade gehören dem<br />
Sachverständigenrat acht weitere Mitglieder an. Dies sind: als<br />
stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Neumann, Universität<br />
Hamburg, sowie Prof. Dr. Michael Bommes, Universität Osnabrück, Prof.<br />
Dr. Heinz Faßmann, Universität Wien, Prof. Dr. Yasemin Karaka?o?lu,<br />
Universität Bremen, Prof. Dr. Christine Langenfeld, Universität<br />
Göttingen, Prof. Dr. Werner Schiffauer, Europa-Universität Viadrina<br />
Frankfurt (Oder), Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Hamburgisches<br />
WeltWirtschaftsInstitut, und Prof. Dr. Steven Vertovec, Max-Planck-<br />
Institut Göttingen. Die Mitglieder wurden von einer internationalen<br />
Findungskommission unter Leitung von Prof. Dr. Rita Süssmuth,<br />
Bundestagspräsidentin a. D., vorgeschlagen.</p>
<p>Der Rechtsträger des Sachverständigenrats ist eine gemeinnützige GmbH<br />
mit Sitz in Berlin. Der Sachverständigenrat nimmt seine Arbeit in<br />
diesen Tagen auf. Dr. des. Gunilla Fincke wird ab dem 1.1.2009 als<br />
Geschäftsführerin die Geschäftsstelle leiten.</p>
<p>Über den Sachverständigenrat</p>
<p><strong>Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und<br />
Migration geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der<br />
VolkswagenStiftung zurück.</strong> <strong>Ihr gehören acht Stiftungen an. Neben der<br />
Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung sind dies: Bertelsmann<br />
Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Körber-<br />
Stiftung, Vodafone Stiftung und ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd<br />
Bucerius</strong>.</p>
<p style="margin: 0px;">Der Sachverständigenrat ist ein unabhängiges und<br />
gemeinnütziges Beobachtungs-, Bewertungs- und Beratungsgremium, das zu<br />
integrations- und migrationspolitischen Themen Stellung bezieht und<br />
handlungsorientierte Politikberatung anbietet. Die Ergebnisse seiner<br />
Arbeit werden in einem Jahresbericht veröffentlicht</p>
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		<title>Highlights für Hamburger Ehrenamtliche</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR GROUP der Freiwilligenbörse Hamburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Dankeschön: Pünktlich zur „Woche des Bürgerschaftlichen Engagements“ gab es für viele Ehrenamtliche Freikarten als kleine Geste der Anerkennung für ihr großartiges Engagement. Klaus-Peter Kohl vom Boxstall Universum stellte 50 Ehrenkarten für die Champions Night in der Hamburger Color Line Arena der Freiwilligenbörse Hamburg zur Verfügung. Intendantin Elisabeth Vertes-Schütter vom Ernst-Deutsch-Theater übergab sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Dankeschön: Pünktlich zur „Woche des Bürgerschaftlichen Engagements“ gab es für viele Ehrenamtliche Freikarten als kleine Geste der Anerkennung für ihr großartiges Engagement. Klaus-Peter Kohl vom Boxstall Universum stellte 50 Ehrenkarten für die Champions Night in der Hamburger Color Line Arena der Freiwilligenbörse Hamburg zur Verfügung. Intendantin Elisabeth Vertes-Schütter vom Ernst-Deutsch-Theater übergab sogar 300 Ehrenkarten für die Vorprämiere von „Antigone“. Für Bernd P. Holst, Projektleiter der Freiwilligenbörse, sind die großzügigen Spenden eine schöner Anlass, um sich bei den vielen Ehrenamtlichen zu bedanken. Über Boxkarten freuten sich zum Beispiel Mitarbeiter des Restaurants „Schweinske“ in Billstedt.</p>
<p><a title="Highlights für Hamburger Ehrenamtliche" href="http://www.openpr.de/news/249836.html" target="_blank">Zur vollständigen Pressemeldung »»</a></p>
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		<title>Rede von Staatsministerin Böhmer zur Veranstaltung &#8220;Deutschland sagt Danke&#8221;</title>
		<link>http://www.engagement-hamburg.de/2008/10/02/rede-von-staatsministerin-bohmer-zur-veranstaltung-deutschland-sagt-danke/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 21:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR GROUP der Freiwilligenbörse Hamburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Freiwilligenbörse Hamburg arbeitet mit einer Vielzahl von migrantischen Organisationen und hunderten Migranten als Ehrenamtlichen zusammen. &#8220;Das Dankeschön der Staatsministerin Böhmer ist eine würdige Achtung der hier lebenden ausländischen Mitbürger.&#8221;, so Bernd P. Holst, Leiter der Freiwilligenbörse Hamburg.
Es gilt das gesprochene Wort!
Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste aus der ersten Generation der Gast- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Freiwilligenbörse Hamburg</strong> arbeitet mit einer Vielzahl von migrantischen Organisationen und hunderten Migranten als Ehrenamtlichen zusammen. &#8220;Das Dankeschön der Staatsministerin Böhmer ist eine würdige Achtung der hier lebenden ausländischen Mitbürger.&#8221;, so Bernd P. Holst, Leiter der Freiwilligenbörse Hamburg.</p>
<p><span>Es gilt das gesprochene Wort!</span></p>
<p><span>Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Damen und Herren,</span><br />
<span>liebe Gäste aus der ersten Generation der Gast- und Vertragsarbeiter.</span></p>
<p><span>Dies ist heute Ihr Tag. Die Bundeskanzlerin hat Sie eingeladen, weil wir Ihnen Dank sagen wollen.</span></p>
<ul>
<li>Sie haben hart gearbeitet und damit zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Wohlstand in Deutschland beigetragen.</li>
<li>Sie haben sich für ein besseres Miteinander eingesetzt.</li>
<li>Sie haben Deutschland bereichert.</li>
</ul>
<p><span>Dafür herzlichen Dank!</span></p>
<p><span>Dieser Dank ist nicht allein der Dank der Politik oder der Wirtschaft. Es ist der Dank unseres Landes, unseres gemeinsamen Landes. Heute sagt Deutschland Danke!</span></p>
<p><span>Wir erinnern uns alle: In den 50er Jahren setzte in Deutschland der Wirtschaftsboom ein. Es wurden dringend Arbeitskräfte gebraucht &#8211; doch der einheimische Markt war ausgeschöpft. Deshalb begann die Bundesrepublik ab 1955, ausländische Arbeitnehmer anzuwerben.</span></p>
<p><span>Aber auch die DDR konnte ihren Bedarf an Arbeitskraft nicht in allen Bereichen decken. Auch sie hat von Zuwanderung profitiert. An dieses schon fast vergessene Kapitel der ausländischen Vertragsarbeiter in der DDR möchten wir heute ebenso erinnern wie an die Gastarbeiter im Westen. Sie kamen aus Italien, Spanien, Griechenland, Jugoslawien, der Türkei, Vietnam, Korea, Angola und vielen anderen Ländern des Südens nach Deutschland. Für die meisten von Ihnen war es eine Reise in ein unbekanntes Land, das heute Ihre zweite Heimat ist.</span></p>
<p><span>Sie haben angepackt, wo immer es anzupacken galt.</span></p>
<ul>
<li>An den Hochöfen</li>
<li>in den Bergwerken</li>
<li>in den Kantinen</li>
<li>an den Fließbändern</li>
<li>auf den Baustellen</li>
<li>bei der Stadtreinigung</li>
<li>in den Krankenhäusern</li>
</ul>
<p><span>Sie gehören zur Geschichte Deutschlands ebenso wie zur Geschichte unserer Unternehmen und Gewerkschaften. Für den heutigen Tag haben wir deshalb Vertreter der deutschen Wirtschaft und der Gewerkschaften eingeladen. Aufs Podium kommen gleich</span></p>
<ul>
<li>Herr Dr. Hambrecht, Vorstandsvorsitzender der BASF</li>
<li>Herr Sommer, Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes und</li>
<li>Herr Fleig, Personalvorstand der Daimler AG.<span>Die BASF, lieber Herr Dr. Hambrecht, hat bereits 1960 in Italien Arbeitskräfte angeworben. Und wie ich höre, haben die Italiener nicht nur die Produktion vorangebracht, sondern auch die BASF-Kantine vor neue Anforderungen gestellt. Neben den Pfälzer Kartoffeln kamen die Spaghetti auf den Tisch.</span><span>Die Gewerkschaften, lieber Herr Sommer, haben die ausländischen Arbeitnehmer seit 1961 aktiv integriert, ihre Interessen vertreten und praktische Hilfe geleistet: Sie haben damals Beratungsstellen in den Herkunftssprachen eingerichtet.</span><span>Die Daimler AG, damals Daimler-Benz, hat ebenfalls zu den ersten gehört, die ausländische Arbeitnehmer beschäftigten. Bereits 1960 haben fast 1300 Gastarbeiter dafür gesorgt, dass die Bänder reibungslos liefen. Und heute beschäftigt die Daimler AG in Deutschland Menschen aus über 120 Nationen.</span>
<p><span>Sie, lieber Herr Fleig, haben mit gesagt: Ohne die Kinder und Enkel der Gastarbeiter könnten sie ihre Ausbildungsplätze gar nicht besetzen. Ich freue mich, dass Sie heute mit uns die Leistungen der ersten Generation würdigen!</span></p>
<p><span>Zu uns gekommen ist auch der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Herr Frank-Jürgen Weise. Die Vermittlung von Arbeitskräften aus Zuwandererfamilien und ihre Weiterqualifizierung ist Ihnen ein wichtiges Anliegen. Vielen Dank, dass Sie da sind!</span></p>
<p><span>Vielen Dank auch den anwesenden Botschaftern aus den Ländern, aus denen die sogenannten Gast- und Vertragarbeiter kamen. Die Geschichte der Anwerbung ist auch Ihre Geschichte!</span></p>
<p><span>Sie, liebe Gäste aus der ersten Generation, hatten es anfangs nicht leicht. Fern der Heimat, oft auch fern der Familie, mussten Sie in Deutschland zurecht kommen.</span></p>
<p><span>Die Arbeit, die Sie verrichtet haben, war oft hart. Viele waren in primitiven Wohnungen oder sogar Baracken untergebracht und mussten sich den Schlafraum mit drei, fünf, sieben Männern oder Frauen teilen.</span></p>
<p><span>Viele von Ihnen hatten Verständigungsprobleme, und zwar nicht nur wegen der Sprache. Und Deutschland war ungeübt im Umgang mit anderen Kulturen.</span><br />
<span>Nach und nach hat sich die materielle Situation verbessert. Aber das genügt nicht, um sich hier heimisch zu fühlen. Freundschaften müssen dazukommen. Die Erkenntnis: Ich bleibe hier. Dazukommen muss aber auch das Signal des Willkommens. Heimat hat mehr mit dem Herz als mit dem Kopf zu tun und wir Deutsche haben nicht immer die Sprache des Herzens gesprochen! Wir sprechen sie heute, an diesem Tag und in Zukunft. Denn wir haben gelernt: Integration ist ein wechselseitiger Prozess, der alle verändert.</span></p>
<p><span>Sie haben das Gesicht Deutschlands verändert. Sie bereichern unsere Wirtschaft, unsere Kultur und unsere Gesellschaft. Mehr und mehr begreifen wir uns als vielfältiges Land, als Integrationsland.</span></p>
<p><span>Deutschland ist Ihnen zur Heimat geworden, zur zweiten Heimat, wie viele von Ihnen sagen. Wir haben eine gemeinsame Geschichte. Und wir haben eine gemeinsame Zukunft. Die Zukunft sind unsere Kinder und Enkel. Deshalb wollten wir heute nicht ohne sie feiern und haben auch einige von ihnen eingeladen.</span></p>
<p><span>200 Männer und Frauen aus ganz Deutschland und mit Wurzeln in aller Welt sind heute hier. 200 Männer und Frauen, die viel geleistet haben. Von ihnen werden einige jetzt auf dem Podium mit der Bundeskanzlerin und Herrn Sommer, Herrn Dr. Hambrecht und Herrn Fleig sprechen. Aber nicht nur diejenigen, die jetzt aufs Podium kommen, nein, Sie alle sind Vorbilder.</span><span> </span><span>Wir haben Sie zugleich stellvertretend für alle eingeladen, denen wir Dank schulden.</span></p>
<p><span>Deshalb bitte ich Sie: Tragen Sie unseren Dank, tragen Sie den Dank dieses Landes weiter. Sagen sie ihn allen, von denen sie wissen, wie viel sie geleistet und wie viel sie entbehrt haben.</span></p>
<p><span>Den Muslimen unter uns wünsche ich ein schönes Zuckerfest!</span></p>
<p><span>Jetzt sind wir alle gespannt auf das Podiumsgespräch. Danach wird Zeit für persönliche Gespräche sein und Zeit, miteinander anzustoßen.</span></li>
<li>Auf Ihre Leistung,</li>
<li>auf unser Land,</li>
<li>auf unsere gemeinsame Zukunft.</li>
</ul>
<p><span>Ich darf die Bundeskanzlerin und die anderen Diskussionsteilnehmer auf die Bühne bitten!</span></p>
<address>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_61" class="wp-caption alignnone" style="width: 198px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.engagement-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/die_bundesregierung.gif"><img class="size-medium wp-image-61" title="die_bundesregierung" src="http://www.engagement-hamburg.de/wp-content/uploads/2008/10/die_bundesregierung.gif" alt="die Bundesregierung" width="188" height="100" /></a></dt>
</dl>
</div>
</address>
<address>(Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung &#8220;REGIERUNGonline&#8221; &#8211; Wissen aus erster Hand )</address>
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		<title>Programm „Woche des Bürgerschaftlichen Engagements“ in der Freiwilligenbörse Hamburg</title>
		<link>http://www.engagement-hamburg.de/2008/09/17/programm-%e2%80%9ewoche-des-burgerschaftlichen-engagements%e2%80%9c-in-der-freiwilligenborse-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:35:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freitag, 19.09.
Offizielle Eröffnung der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements
Hamburg: 14:00-22:00 Uhr: „Tag der offenen Tür“ Mitarbeiter der Freiwilligenbörse Hamburg informieren Interessierte über Engagement-Möglichkeiten für Bürger und Unternehmen in der Metropolregion Hamburg
Berlin: Projektleiter Bernd P. Holst nimmt an der offiziellen Eröffnungsfeier zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in Berlin teil
Sonntag, 21.09.
ab 16:00 Uhr: Musikgruppe „Wind und Brass“ spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 19.09.</strong></p>
<p>Offizielle Eröffnung der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements</p>
<p>Hamburg: 14:00-22:00 Uhr: „Tag der offenen Tür“ Mitarbeiter der Freiwilligenbörse Hamburg informieren Interessierte über Engagement-Möglichkeiten für Bürger und Unternehmen in der Metropolregion Hamburg</p>
<p>Berlin: Projektleiter Bernd P. Holst nimmt an der offiziellen Eröffnungsfeier zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in Berlin teil</p>
<p><strong>Sonntag, 21.09.</strong></p>
<p>ab 16:00 Uhr: Musikgruppe „Wind und Brass“ spielt im Besenbinderhof 37 und gibt einen Ausblick über ihr bürgerschaftliches Engagement im Bereich der schulischen Musikerziehung</p>
<p><strong>Montag, 22.09.</strong></p>
<p>Ganztags: G+J Commitment: Das Team der Freiwilligenbörse Hamburg informiert auf Einladung des Vorstandes Bernd Kundrun die Mitarbeiter des Verlages Gruner + Jahr über ehrenamtliche Tätigkeiten</p>
<p><strong>Dienstag, 23.09.</strong></p>
<p>8:30-21:00 Uhr: „Rund um den Sportverein“ – mit Leiter der Jugendabteilung Jimmy Khemeri des Vereins „SC Vorwärts Wacker 04“</p>
<p><strong>Mittwoch, 24.09.</strong></p>
<p>16:30 -17:30 Uhr: „Engagement in Hamburg – aus der Sicht der Fachbehörde“ mit Susanne Wegener, Behörde für Soziales, Familie und Gesundheit, Bereich: Zivilgesellschaftliches Engagement</p>
<p>16:00-19:00 Uhr: „Dialoge im Stadtteil“ -  berichtet über ihr Ehrenamt im Stadtteil und das Engagement beim Filmfestival „Über morgen“ der Aktion Mensch</p>
<p><strong>Freitag, 26.09.</strong></p>
<p>14:00-16:00 Uhr: „AWO Kids.Lab“- Naturwissenschaftliche Bildung in Kitas und Grundschulen – mit Dr. Eric Sarnighausen</p>
<p><strong>Sonntag, 28.09.</strong></p>
<p>18:30-21:00 Uhr: „Freiwilligenarbeit im Katastrophenschutz“ – u.a. mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Öjendorf</p>
<p>16:00 Uhr: „Engagement unter Migranten“ mit Rechtsanwalt Metin Hakverdi, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft</p>
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